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Selfcare Handbuch 1: Self-Care im Winter

Selfcare Handboek 1: Self-care in de winter

Hey Queen,

Darf ich mal ehrlich zu dir sein?

Ich sehe so viele Frauen, die sich im Januar fast mit To-Do-Listen angreifen.
Neue Ziele. Neue Routinen. Eine neue Version ihrer selbst. Und dann rede ich noch nicht einmal über den Blue Monday...

Und jedes Mal, wenn ich das sehe, denke ich: aber... fühlst du es auch wirklich in deinem Körper?

Der Winter verlangt eine andere Form der Selbstfürsorge

Das ist, was niemand laut sagt: Es ist Winter.

Nicht nur draußen. Auch innen.

In der Natur ist dies keine Zeit des Wachstums, sondern des Rückzugs.
Bäume blühen nicht.
Tiere bauen keine neuen Nester.
Alles spart Energie.

Und doch erwarten wir von uns selbst maximale Produktivität.
Sommer-Output mit Winter-Energie.

Das ist keine Disziplin. Das ist Kampf.

Vielleicht ist nichts falsch mit dir

Es gab Jahre, in denen ich dachte, dass im Januar etwas mit mir nicht stimmte.
Meine Energie war niedriger. Meine Kreativität stiller.

Ich konnte mich vorantreiben, aber es fühlte sich leer an.

Bis ich aufhörte, mich selbst zu korrigieren, und begann zuzuhören.

Nicht meinem Kopf.
Sondern meinem Körper.
Meinem natürlichen Rhythmus.

Und das ist, was ich entdeckt habe, und was ich dir mitgeben möchte:

Du bist nicht faul.
Du bist nicht unmotiviert.
Du hinkst nicht hinterher.

Du befindest dich in einer Jahreszeit, die etwas anderes von dir verlangt.

Nachhaltige Selbstfürsorge beginnt mit Anpassung

Anstatt dich zu fragen: „Wie kann ich diesen Monat härter arbeiten?“

lade ich dich zu einer anderen Frage ein: „Was ist in dieser Jahreszeit nachhaltig für mich?“

Vielleicht ist Januar nicht dein Aktionsmonat.
Sondern dein Reflexionsmonat.
Dein Planungsmonat.
Dein Erholungsmonat.

Und wenn alles stillsteht, sobald du aufhörst zu arbeiten,
dann ist das kein Scheitern.

Das ist Information.

Informationen, die zeigen:

  • Wo du Systeme aufbauen darfst.
  • Wo du Struktur schaffen darfst.
  • Wo du 2026 anders arbeiten möchtest als im Überlebensmodus.

Selbstfürsorge ist mehr als Routinen

Echte Selbstfürsorge geht nicht um noch eine Morgenroutine. Nicht um noch mehr zu tun.

Selbstfürsorge geht um Ehrlichkeit.

Ehrlichkeit über:

  • Deine Grenzen;
  • Deine Muster;
  • Wie viel du gibst;
  • Und wie viel du dich selbst nährst.

Und ob du für dich selbst arbeitest, für jemand anderen oder gerade für niemanden, wir tragen alle etwas.

Die Frage ist nur: Tust du das auf eine Weise, die dich ehrt, oder auf eine Weise, die hauptsächlich für andere praktisch ist?

Was haben Waistbeads mit Selbstfürsorge zu tun?

Hier beginnt Selbstfürsorge auf einer tieferen Ebene.

Nicht bei Disziplin.
Sondern bei Anpassung an deinen Körper.

Waistbeads sind kein Accessoire.
Sie sind ein Körperanker.

Sie helfen dir:

  • Deinen Körper wieder zu spüren.
  • Signale früher wahrzunehmen.
  • In deinem Körper präsent zu bleiben.
  • Dich an Sanftheit und Rhythmus zu erinnern.

Für viele Frauen sind Waistbeads eine tägliche, physische Erinnerung an Selbstfürsorge ohne Worte, ohne Druck.

Selbstfürsorge ist nicht, sich selbst zu reparieren

Und dafür verwenden wir dieses Handbuch.

Nicht um dich zu reparieren. Sondern um dich zu dir selbst zurückzubringen.

Das sind meine ersten Erkenntnisse aus dem Self-Care Handbuch. Ich bin gespannt, resoniert das mit dir?

Du kannst mir jederzeit eine E-Mail schreiben. rashida@bysanaah.nl Ich lese alles.

Don’t ghost your own breakthrough.

Time to Choose you, Queen.

Liebe,
Shida

Möchtest du mehr über Selbstfürsorge, Körperbewusstsein und die Bedeutung von Waistbeads erfahren?
Dann bist du hier genau richtig. In diesem Handbuch teile ich meine Erkenntnisse, Erfahrungen und Rituale, die Frauen helfen, sich wieder in ihren Körper fallen zu lassen und ihren natürlichen Rhythmus zu ehren.

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